Wer jetzt eine Kündigung bekommt und dem Arbeitgeber noch nicht gesagt hat, dass er schwanger ist, da kann es ja auch gute Gründe für geben, der muss das dann sofort nachholen.
Ab sofort geht das erstmal nicht mehr, urteilte sie, es dürften keine weiteren Kündigungsschreiben mehr verschickt werden und auch die bereits ausgesprochenen Entlassungen würden so nicht umgesetzt.
Wegen der kürzeren Beschäftigungsdauer besitzen sie eine kurze Kündigungsfrist, so dass bei sich verschlechternde Auftragslage schneller reagiert werden kann.
Bei mir rufen oft Leute an, die gar nicht selbst die Kündigung bekommen haben, sondern wo irgendein Angehöriger die Kündigung bekommen hat und die das für den regeln.
Das Bundesarbeitsgericht entschied in einem Fall von 2004, dass es von der zwischen den beiden Parteien getroffenen Vereinbarungen abhängt, wann die Kündigungsfrist beginnt.