Das sollen dann mal die Regierenden in die Hand nehmen, die Verantwortlichen in der Wirtschaft oder natürlich die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen.
Die Obrigkeiten wollen das Bier trinken, aber nicht nur regulieren, um ihre Untertanen vor Vergiftungen zu schützen, sondern auch vor anderen Nebenwirkungen des Getränks.
Das hat man dann auch den Kommissären des Landesfürsten Erzherzog Ferdinands präsentiert, denn diese Beschwerdeschriften richteten sich natürlich immer an die Obrigkeit.
Der Narrenfreiheitgenoss, die Schwachpunkte der Herrschenden aufdeckte, der Autoritäten und Mächtigen es ihnen unverblümt mitten ins Gesicht sagte und sich nährisch dran freut.
Ohne tiefgreifende Reformen, ohne Einhaltung der Maastricht Kriterien fehlt es den Regierenden in Frankreich an der nötigen Glaubwürdigkeit – international und beim eigenen Volk.