Da das gesamte Militärgelände seinerzeit auf den Berliner Stadtplänen als weiße Fläche eingezeichnet war, wurde es umgangssprachlich auch US-Geisterstadt genannt.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz und das Bundeskriminalamt richteten seinerzeit entsprechende Warnhinweise an Unternehmen aus der Luftfahrt- und Logistikbranche.