Holzschuh: Er hat es nicht verstanden, im gesamten Turniers seiner Mannschaft wirklich dieses Selbstbewusstsein, diese mentale Stärke zu geben, die man braucht, um in einem solchen Turnier erfolgreich zu sein.
Und das kann zum Beispiel daran liegen, weil sich die Gen Z eben mehr um die mentale Gesundheit kümmert und auch eher mal professionelle Hilfe aufsucht.
Ja klar kann man das machen, aber wenn man dann erschöpft, mental, körperlich, was weiß ich nicht alles ist, wie soll man das dann auch richtig hinkriegen?
Dabei sei es für Kinder pädagogisch wertvoller, sie mental zu unterstützen, etwa durch gemeinsam verbrachte Zeit wie ein Abendessen am Einschulungstag statt Luxus in der Schultüte.