Der Segen war fort aus meiner Hütte, sobald Sie einen Fuß darein setzten - Sie haben das Elend unter mein Dach gerufen, wo sonst nur die Freude zu Hause war.
Der kleine Junge merkte bald, daß die Großmutter sich von morgens bis abends regte, aber Segen von niemandem gebracht wurde und daß sie für ihren Fleiß noch keinen Preis bekommen hatte.
Der Zuckerschale und dem Sahnekännchen ward es vergönnt, die Dienerinnen des Wohlgeschmacks zu sein, aber ich bin die Quelle, die Herrschende, ich verbreite den Segen unter der durstenden Menschheit.
Und als am andern Morgen der Alte wieder fort war, da packte sie dem Wandergesell zu essen und zu trinken ein und wünschte ihm alles Glück und Gottes Segen auf seiner Fahrt.