Ihr weiches Haar legt da, und schlägt auf ihrem kopf Es ist ein Porträt, dass auch mit Rosen begeistert wird, damit Ferdinand Hodler als eine Tätlichkeit und seine Liebe ausgedrückt
Nur eines tat ich: zu Deinem Geburtstag sandte ich Dir immer ein Bündel weiße Rosen, genau dieselben, wie Du sie mir damals geschenkt nach unserer ersten Liebesnacht.
Ein großer hochstämmiger Rosenstrauch stand nahe bei'm Eingang; die Rosen, die darauf wuchsen, waren weiß, aber drei Gärtner waren damit beschäftigt, sie roth zu malen.
Denn dass diese Rosen da standen, irritierte erst einmal die eingefahrenen Sehgewohnheiten und Routinen beim sehr männlichen militärischen Zeremonial des Zapfenstreichs.
Ganz frühmorgens schon war ich ausgegangen und hatte die weißen Rosen gekauft, die ich Dir wie alljährlich senden ließ zur Erinnerung an eine Stunde, die Du vergessen hattest.