Dann zahltest Du ostentativ, nahmst Abschied von Deinen Kameraden und gingst hinaus, nicht ohne zuvor noch einmal angedeutet zu haben, dass Du draußen auf mich warten würdest.
Ja, so hat es mir mein Vater erzählt. Dann gab er mir die andere Hälfte des Gewöhnlichen. Ich beeilte mich nun und erzählte die Geschichte meinen Kameraden weiter.
Durch ihn erleben wir selbst den Kriegsalltag, erleben die Gewalt durch seine Augen und hören uns auch das Leid und die Geschichten seiner Kameraden an.
Sie sind mehr als mein Leben, diese Stimmen, sie sind mehr als Mütterlichkeit und Angst, sie sind das Stärkste und Schützendste, was es überhaupt gibt: es sind die Stimmen meiner Kameraden.