Zwischen Musik, Idealismus und der Suche nach Bestätigung auf der einen Seite und Fan-Hysterie, Medienirrsinn und einer schwindenden Privatsphäre auf der anderen.
Ich habe nichts gegen Idealismus, aber ich sehe eine Menge Leute, die trotz post-materieller Ideale Konsumgewohnheiten haben, die doch noch sehr kapitalistisch sind.
Ist es einfach der Glaube an die Sache und der Idealismus oder vielleicht auch, dass sie es irgendwie verdrängen, wie gefährlich es eigentlich dort für sie ist?
Ich denke, was den Idealismus für uns so interessant macht, ist, dass er in einer bis dahin nicht da gewesenen Entschlossenheit die Idee der Freiheit ins Zentrum des philosophischen Nachdenkens gestellt hat.