Das berühmteste Beispiel ist der 1799 in Ägypten gefundene Stein von Rosetta, auch als Dreisprachenstein bekannt, in dem ein und derselbe Text in Griechisch, Demotisch und in Hieroglyphen festgehalten ist.
Das ist natürlich auch mühsam, es ist Sütterlin der größte Teil, da sitzt man dann wieder wie der Erstsemesterstudent da und versucht die Hieroglyphen zu entziffern der Urahnen.
Sind wir fast schon bei den Hieroglyphen der Ägypter angekommen, anstelle uns wirklich miteinander auszutauschen und uns mit dem Nächsten zu beschäftigen?
Durch Vergleiche der drei Texte konnte man die Hieroglyphen, die bis dahin in Europa als allegorische Darstellungen im Rahmen okkulten Geheimwissens missgedeutet wurden, als phonetische Schriftzeichen ausmachen.
Die für die ägyptischen Pharaonen tätigen Arbeiter aus der Gegend des heutigen Israel erfanden das Zeichensystem, um die kompliziten Hieroglyphen auf ihre Sprache zu übertragen.
Der Fund des Rosetta-Steins vor 225 Jahren hat geholfen, dass heute überhaupt Menschen Hieroglyphen lesen können und wir mehr über die Zeit der alten Ägypter wissen.