Könige, die Bewegung von Himmelskörpern vorhersagen konnten, bewiesen dadurch natürlich, dass sie über eine besondere Beziehung zu diesen Gestirnen und den Göttern verfügten.
Auch wenn wir hier Immanuel Kant 1755 aus seinem Text Von den Bewohnern der Gestirne zitieren können: " Denn eins ist sicher, sie sind da draußen" ! , wollen wir zum Schluss realistisch sein.
Die Doktoren der Pariser Universität behaupten, die Ursache des Übels sei eine besonders unglückliche Konstellation der Gestirne Jupiter, Saturn und Mars.
Die Kameras, die auf der Schubseite installiert waren, zeigten, wie die oberste Schicht des Gestirns ins All geschleudert wurde, wie eine gewaltige Flut, die sich bald zu einem fernen Streifen verflüchtigte.
Sie untersuchten die Ausrichtung der Tempel der Stadt und stellten fest, dass fast alle dieser heiligen Stätten auch der Beobachtung der Gestirne dienten.
Bei dieser Konstellation der Gestirne schiebt sich der Erdschatten zunächst in einem Kreissegment über den Mond, bis er schließlich den Trabanten ganz abdeckt.
Allerdings wurden sie im antiken Griechenland nicht wirklich dem Himmel zugerechnet, weil ihr Erscheinungsbild und ihre Bewegung so gar nicht dem vertrauten Anblick und Verhalten der Gestirne entsprachen.
Jean Picard beobachtete den Lauf der Gestirne und baute spezielle Fernrohre und entwickelte Messverfahren, um Positionen auf der Erde genau zu bestimmen.