Nicht einmal die Violine schreckte ihn auf, die, unter den zitternden Fingern der Mutter hervor, ihr vom Schoße fiel und einen hallenden Ton von sich gab.
Deine Güte und Über-Güte ist es, die nicht klagen und weinen will: und doch sehnt sich, oh meine Seele, dein Lächeln nach Thränen und dein zitternder Mund nach Schluchzen.
Von Zitterpartie spricht man, wenn ein Spiel – also eine Partie – besonders spannend verläuft und bis zum Schluss nicht absehbar ist, wer gewinnen wird.