Auf mich fällt die Last der Verantwortung - auf mich der Fluch, der Donner des Richters - Du empfängst dein Glück von der zweiten Hand - das Verbrechen klebt nicht am Erbe.
Nicht daran, was ich von der Taufe erzähle, dass er in die Gemeinde aufgenommen wird, dass wir ihn symbolisch reinwaschen, dass er immer wieder wie neu werden darf und auch nicht an die kurze Wasserbegegnung.
Sondern die Frage ist schlicht und ergreifend: Kann sogar jemand, der gültig kirchlich verheiratet ist, mit seiner vielleicht gegebenen Schuld und trotz des Bruchs in seiner Geschichte zur Eucharistie gehen?