Nach der Hälfte seines Lebens, ebenso eines seiner bekanntesten Gedichte, verfiel der Dichter in geistige Umnachtung, wovon er sich bis zu seinem Tod in dem bekannten Hölderlin-Turm in Tübingen nicht erholte.
Zur bis heute nicht schlussgültig geklärten Frage, ob Hölderlin in seinen Turmjahren geistesgestört war, bezog Waiblinger auf ausgesprochen moderne Art Stellung.