Dir also diese Fragen zu stellen. Du kannst zum Beispiel immer mal wieder in der Pause, wenn du in die Schule gehst oder Uni hast oder so, dich einfach immer mal wieder fragen, wie geht es mir gerade?
Und zweitens: Unsere Zeitkultur favorisiert geplante, verabredete Freitzeitaktivitäten, die der Selbstoptimierung am Ende dienen, so wie Sport, Lesen und Lernen.
Bereits im Neuhochdeutschen wandelt sich die Bedeutung dieses Wortes auch zum Negativen hin: Muße bedeutet nunmehr nicht nur Freizeit, sondern auch Bequemlichkeit oder Untätigkeit.