Sie stehen auf und halten dagegen, wenn im Bus Schwächere angepöbelt werden; wenn jemand, der anders aussieht, beleidigt wird; wenn auf dem Schulhof, in der Kneipe rassistische Sprüche fallen.
Hans-Georg Maaßen sagte, er habe sich nichts zu Schulden kommen lassen, äußert sich heute per Tweet vier Minuten vor Ablauf des Ultimatums, spricht von einer Schmutzkampagne und Gegenwind, der Auftrieb gebe.
Das war also ein langes, schwerender Streit, nicht wahr, weil der Mendelssohn von seinem Stellvertreter als Urjude gewissermassen diffamiert wurde, und er hat dem Herrn Deutsch dann gesagt.
Es ist auch ein Merkmal der südkoreanischen Politik, dass es relativ selten eigentlich um Inhalte geht, sondern es geht oft um Diffamierungen, um Schmutzkampagnen.